Corona im Landkreis Darmstadt-Dieburg – Neuinfektionen – RKI-Zahlen – Impfen

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Darstellung/Grafik von TUMISU auf pixabay

 

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Aktuelle Fallzahlen im Landkreis Darmstadt-Dieburg – Inzidenzwert steigt an.

Stand 26.02.2021

Bestätigte Infektionen nach dem Robert Koch-Institut gegenüber Vortag:  +29; Gesamt: 7.633, 7-Tage-Inzidenz: 66,5 Todesfälle: +1 (gegenüber Vortag); gesamt: 245.

RKI Fallzahlen Deutschland Werte 26.02. Werte 25.02.
Anzahl der Fälle 2.424.684 2.414.687
Differenz zum Vortag: 9.997 11.869
Fälle in den letzten 7 Tagen: 52.034 51.279
7 Tage-Inzidenz: 62,6 61,7
Todesfälle: 69.519 69.125
RKI Hessen
Anzahl der Fälle 187.011 186.288
Differenz zum Vortag 723 854
Fälle in den letzten 7 Tagen 3.846 3.875
7 Tage-Inzidenz 61,2 61,6
Todesfälle 5.801 5.775

Stand 25.02.2021

Bestätigte Infektionen nach dem Robert Koch-Institut gegenüber Vortag:  +62; Gesamt: 7.604, 7-Tage-Inzidenz: 68,8 Todesfälle: +2 (gegenüber Vortag); gesamt: 244.

RKI Fallzahlen Deutschland Werte 25.02. Werte 24.02.
Anzahl der Fälle 2.414.687 2.402.818
Differenz zum Vortag: 11.869 8.007
Fälle in den letzten 7 Tagen: 51.279 49.295
7 Tage-Inzidenz: 62 59,3
Todesfälle: 69.125 68.740
RKI Hessen
Anzahl der Fälle 186.288 185.434
Differenz zum Vortag 854 681
Fälle in den letzten 7 Tagen 3.875 3.789
7 Tage-Inzidenz 62 60
Todesfälle 5.775 5.751

Stand 24.02.2021

Bestätigte Infektionen nach dem Robert Koch-Institut gegenüber Vortag:  +15; Gesamt: 7.542, 7-Tage-Inzidenz: 59,8 Todesfälle: +0 (gegenüber Vortag); gesamt: 242.

RKI Fallzahlen Deutschland Werte 24.02. Werte 23.02.
Anzahl der Fälle 2.402.818 2.394.811
Differenz zum Vortag: 8.007 3.883
Fälle in den letzten 7 Tagen: 49.295 50.302
7 Tage-Inzidenz: 59,3 60,5
Todesfälle: 68.740 68.318
RKI Hessen
Anzahl der Fälle 185.434 184.753
Differenz zum Vortag 681 306
Fälle in den letzten 7 Tagen 3.789 3.805
7 Tage-Inzidenz 60 60,5
Todesfälle 5.751 5.714

Stand 23.02.2021

Bestätigte Infektionen nach dem Robert Koch-Institut gegenüber Vortag:  +33; Gesamt: 7.527, 7-Tage-Inzidenz: 73,2 Todesfälle: +0 (gegenüber Vortag); gesamt: 242.

RKI Fallzahlen Deutschland Werte 23.02. Werte 22.02.
Anzahl der Fälle 2.394.811 2.390.928
Differenz zum Vortag: 3.883 4.369
Fälle in den letzten 7 Tagen: 50.302 50.691
7 Tage-Inzidenz: 60,5 61
Todesfälle: 68.318 67.903
RKI Hessen
Anzahl der Fälle 184.753 184.447
Differenz zum Vortag 306 196
Fälle in den letzten 7 Tagen 3.805 3.755
7 Tage-Inzidenz 60,5 59,7
Todesfälle 5.714 5.672

Stand 22.02.2021

Bestätigte Infektionen nach dem Robert Koch-Institut gegenüber Vortag:  +4; Gesamt: 7.494, 7-Tage-Inzidenz: 72,2 Todesfälle: +0 (gegenüber Vortag); gesamt: 242.

RKI Fallzahlen Deutschland Werte 22.02. Werte 19.02.
Anzahl der Fälle 2.390.928 2.369.719
Differenz zum Vortag: 4.369 9.113
Fälle in den letzten 7 Tagen: 50.691 47.266
7 Tage-Inzidenz: 61 56,8
Todesfälle: 67.903 67.206
RKI Hessen
Anzahl der Fälle 184.447 183.111
Differenz zum Vortag 196 727
Fälle in den letzten 7 Tagen 3.755 3.556
7 Tage-Inzidenz 59,7 56,6
Todesfälle 5.672 5.633

Stand 19.02.2021

Bestätigte Infektionen nach dem Robert Koch-Institut gegenüber Vortag:  +4; Gesamt: 7.494, 7-Tage-Inzidenz: 72,2 Todesfälle: +0 (gegenüber Vortag); gesamt: 242.

RKI Fallzahlen Deutschland Werte 19.02. Werte Vortag
Anzahl der Fälle 2.369.719 2.360.606
Differenz zum Vortag: 9.113 10.207
Fälle in den letzten 7 Tagen: 47.266 47.525
7 Tage-Inzidenz: 56,8 57,1
Todesfälle: 67.206 66.689
RKI Hessen
Anzahl der Fälle 183.111 182.385
Differenz zum Vortag 727 862
Fälle in den letzten 7 Tagen 3.556 3.467
7 Tage-Inzidenz 56,6 55
Todesfälle 5.633 5.598

Corona-Fälle in einer Gemeinschaftsunterkunft in Groß-Umstadt

In einer Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in Groß-Umstadt wurden Mitte dieser Woche zwei von 60 Personen positiv auf das Coronavirus getestet. Das Gesundheitsamt hat entschieden, die gesamte Unterkunft testen zu lassen und unter Quarantäne zu stellen. Die Reihentestung ist für heute geplant. Die Quarantäne dauert zwei Wochen an. „In der Unterkunft leben überwiegend junge Menschen. Da die Kontaktketten nicht ganz klar nachvollzogen werden können und es dort mehrere Räume gibt, die gemeinschaftlich genutzt werden, ist die Entscheidung, die gesamte Einrichtung unter Quarantäne zu stellen, richtig“, erläutern die Sozial- und Jugenddezernentin des Kreises Rosemarie Lück und die Fachbereichsleiterin Zuwanderung und Flüchtlinge Susanne Stockhardt. „Wir organisieren derzeit die Versorgung mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln“, so Lück weiter.

Ein Besuchsverbot in allen Gemeinschaftsunterkünften im Kreis gibt es schon seit mehreren Wochen.

Stand 18.02.2021

Bestätigte Infektionen nach dem Robert Koch-Institut gegenüber Vortag:  +35; Gesamt: 7.404, 7-Tage-Inzidenz: 61,4 Todesfälle: +3 (gegenüber Vortag); gesamt: 242.

RKI Fallzahlen Deutschland Werte 18.02. Werte Vortag
Anzahl der Fälle 2.360.606 2.350.399
Differenz zum Vortag: 10.207 7.556
Fälle in den letzten 7 Tagen: 47.525 47.436
7 Tage-Inzidenz: 57,1 57
Todesfälle: 66.689 66.164
RKI Hessen
Anzahl der Fälle 182.385 181.523
Differenz zum Vortag 862 596
Fälle in den letzten 7 Tagen 3.467 3.438
7 Tage-Inzidenz 55 55
Todesfälle 5.598 5.553

Stand 17.02.2021

7-Tage-Inzidenz: 65,8; neue Fälle: +55 (gesamt Covid 19-Fälle: 7385); Todesfälle: +4 (gesamt 239)

RKI Fallzahlen Deutschland Werte 17.02. Werte Vortag
Anzahl der Fälle 2.350.399 2.342.843
Differenz zum Vortag: 7.556 3.856
Fälle in den letzten 7 Tagen: 47.436 48.794
7 Tage-Inzidenz: 57 59
Todesfälle: 66.164 65.604
RKI Hessen
Anzahl der Fälle 181.523 180.927
Differenz zum Vortag 596 224
Fälle in den letzten 7 Tagen 3.438 3.500
7 Tage-Inzidenz 55 56
Todesfälle 5.553 5.505

 

Aktueller Impfstatus im LaDaDi

Seit gestern haben die Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt geöffnet. Es wird nicht nur in den Impfzentren geimpft, die mobilen Impfteams sind nach wie vor unterwegs und impfen die Bewohnerinnen und Bewohner sowie das Personal in den Alten- und Pflegeheimen.

Insgesamt wurden Stand 9. Februar (21 Uhr) 3.771 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 2.423 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten.

Der Lockdown zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in Deutschland soll weitgehend bis zum 7. März verlängert werden. Das haben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Länderregierungschefs um Hessens Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU) heute bei ihrer Videokonferenz vereinbart, wie aus ihrem gemeinsamen Beschlusspapier hervorgeht. Bislang war der Lockdown bis zum 14. Februar vereinbart gewesen.

Weitere Öffnungen erst ab Inzidenz von 35
Bund und Länder sehen die Möglichkeit für weitergehende Öffnungsschritte in der Corona-Pandemie erst bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner. Dann sollten der Einzelhandel, Museen und Galerien sowie Betriebe mit körpernahen Dienstleistungen in den betroffenen Kreisen oder Städten wieder öffnen können, wie aus dem gemeinsamen Beschlusspapier vom Mittwoch hervorgeht.

Mehrere Corona-Fälle in einer Gemeinschaftsunterkunft in Groß-Zimmern

Darmstadt-Dieburg – In einer Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in Groß-Zimmern wurden Anfang dieser Woche zwei von 38 Personen positiv auf das Coronavirus getestet. Da weitere Menschen in der Einrichtung Erkältungssymptome zeigten, hat das Gesundheitsamt entschieden, die gesamte Unterkunft testen zu lassen und unter Quarantäne zu stellen (wir haben berichtet).

Seit dem späten Mittwochabend (03.) liegen die Testergebnisse vor: Weitere 17 Bewohner wurden positiv auf das Coronavirus getestet. „Die Entscheidung die gesamte Einrichtung bereits zu Beginn der Woche unter Quarantäne zu stellen, hat sich als richtig erwiesen, da weitere Menschen positiv getestet wurden. Die Versorgung mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln wird durch den Sozialdienst der Kommune sichergestellt und auch wir tun unserer Bestes, um die Menschen dort so gut es geht durch diese Zeit zu bringen“, erläutert die Sozial- und Jugenddezernentin Rosemarie Lück.

Ein Besuchsverbot in allen Gemeinschaftsunterkünften im Kreis gibt es schon seit mehreren Wochen.

LaDaDi unterstützt Alleinerziehende während der Corona-Pandemie

Darmstadt-Dieburg (LK) – Alleinerziehende hatten es bei der Jobsuche immer schon schwerer: Ohne eine gute und stabile Betreuung der Kinder geht gar nichts. Auch bei der besten Lösung bleibt die zeitliche Flexibilität immer stark eingeschränkt und die Anforderung an die tägliche Bewältigung des Alltags hoch. Die Arbeitgeber kennen die Problematiken nur allzu gut, und sind bei der Einstellung gerne mal zurückhaltend. Daran ändern auch die häufig überdurchschnittlich guten Schul- und Ausbildungsabschlüsse Alleinerziehender nichts. „In der Corona-Krise potenzieren sich alle diese Probleme noch einmal extrem, sodass Ein-Eltern-Familien zu den gesellschaftlichen Gruppen gehören, die besonders schwer unter der bestehenden Situation leiden“, weiß Sozial- und Jugenddezernentin Rosemarie Lück. „Daher unterstützt der Landkreis Darmstadt-Dieburg alleinerziehende Mütter und Väter, die Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II beziehen, gezielt.“

In der Kreisagentur für Beschäftigung (KfB), dem Kommunalen Jobcenter des Landkreises, wurde bereits 2013 eine eigene Fachstelle eingerichtet, in der Alleinerziehende bei der Entwicklung einer tragfähigen beruflichen Perspektive individuell beraten und begleitet werden. https://www.ladadi.de/nc/gesellschaft-soziales/arbeitsmarkt/arbeitgeberportal/besondere-zielgruppen/alleinerziehende.html?sword_list%5B0%5D=alleinerziehende

Personen, die telefonisch nicht erreichbar sind, können zudem von einem mobilen Beratungsteam des Jobcenters zuhause aufgesucht werden – natürlich unter Berücksichtigung der Hygiene- und Abstandsregeln.

Darüber hinaus hilft der LaDaDi bei Frust und Konflikten im häuslichen Bereich mit dem kostenlosen Angebot „Die 3. Hand“. Das Expertenteam hört zu, berät im Umgang mit Konflikt- und Stresssituationen und vermittelt vielfältige Unterstützungsleistungen, wie beispielsweise einen Einkaufs- und Transportservice oder Freizeitangebote.“  https://www.ladadi.de/gesellschaft-soziales/familie-kinder-und-jugend/beratungsangebote/die-3-hand.html

Des Weiteren hat die KfB zusammen mit den Bildungsträgern der Region vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten entwickelt, die Alleinerziehenden das Rüstzeug geben, um den Weg in die digitalisierte Arbeitswelt erfolgreich bewältigen zu können.

Der Arbeitgeberservice der KfB steht übrigens auch als Ansprechpartner für Unternehmen zur Verfügung, die auf der Suche nach motivierten und effizienten Arbeitskräften sind. https://www.ladadi.de/gesellschaft-soziales/arbeitsmarkt/arbeitgeberportal.html

Öffnungszeiten der Impfzentren im LaDaDi

Darmstadt-Dieburg – Am Dienstag, 9. Februar, öffnen die Impfzentren in Reinheim und in Pfungstadt.

Die Impfzentren werden im wöchentlichen Wechsel in einer Früh- und Spätschicht geöffnet sein, um auch Berufstätigen die Möglichkeit zu bieten, ihre Angehörigen zu den Impfterminen zu fahren. Das Impfzentrum in Reinheim hat in der Woche von 9. Februar bis einschließlich 14. Februar von 8 bis 14 Uhr geöffnet, das Impfzentrum in Pfungstadt von 15 bis 21 Uhr. Am Montag, 15. Februar, wechseln die Öffnungszeiten der Impfzentren: Reinheim hat ab 15 Uhr geöffnet, Pfungstadt ab 8 Uhr.

Termine für das Impfzentrum in Pfungstadt und in Reinheim können ab Mittwoch, 3. Februar, per Telefon unter der 0611/50592888 oder 116 117 sowie im Internet-Anmeldeportal unter www.impfterminservice.hessen.de vereinbart werden. Der Landkreis Darmstadt-Dieburg sowie die Stadtverwaltungen in Pfungstadt und Reinheim haben keine Möglichkeit, Termine zu vergeben. Impfberechtigt ist nach wie vor die Priorisierungsgruppe 1, der mehrheitlich Seniorinnen und Senioren ab 80 Jahren angehören. Für den Februar sind 2.600 Dosen für den LaDaDi angekündigt. Damit können weniger als 150 Menschen pro Tag an beiden Standorten zusammen geimpft werden.

Corona-Fälle in Gemeinschaftsunterkunft

Darmstadt-Dieburg – In einer Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in Groß-Zimmern wurden 2 von 38 Personen positiv auf das Corona-Virus getestet. Da weitere Bewohner Erkältungssymptome zeigen, hat das Gesundheitsamt entschieden, die gesamte Unterkunft testen zu lassen und unter Quarantäne zu stellen.

„Wir haben frühzeitig reagiert und organisieren derzeit die Versorgung mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln“, erläutert die Sozial- und Jugenddezernentin des Kreises Rosemarie Lück. „Wir danken den Menschen vor Ort, die sehr verständnisvoll auf die notwendige Maßnahme reagiert haben.“

In der Einrichtung werden Küchen und Sanitäranlagen gemeinschaftlich genutzt. Ein Besuchsverbot in allen Gemeinschaftsunterkünften im Kreis gibt es schon seit mehreren Wochen.

 

Aktueller Impf-Status im LaDaDi

Bisher wurden im Landkreis Darmstadt-Dieburg insgesamt 2.971 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. Zu den Geimpften gehören Menschen, die in den Alten- und Pflegeeinrichtungen leben und arbeiten, sowie Weitere, die “nah am Menschen arbeiten” und gemäß der Impfvorgaben des Bundes und des Landes unter die Priorität 1 fallen. Es erfolgten bereits 1.411 Zweit-Impfungen. Am Mittwoch (27. Januar) und Donnerstag (28. Januar) wurde nicht geimpft, da derzeit kein Impfstoff da ist.

Weitere Todesfälle im LaDaDi nachgemeldet

Darmstadt-Dieburg – Der Landkreis meldet heute 24 weitere Todesfälle.
Verstirbt ein Mensch in einem Krankenhaus, wird der Fall direkt in der Statistik erfasst, da man dort über einen entsprechenden Systemzugang verfügt. Anders verhält es sich mit Todesfällen aus stationären Einrichtungen oder dem privaten Umfeld.

Diese weiteren Todesfälle resultieren aus jetzt verarbeiteten Meldungen der Standesämter des Monats Dezember. Hierzu gehören auch mehrere Bewohner zweier Altenpflegeeinrichtungen in Groß-Zimmern.

Diese Meldungen tauchen erst verspätet in der Statistik auf, da zunächst ein Leichenschauschein durch einen Arzt ausgestellt werden muss. Durch den Arzt wird auch entschieden, ob ein COVID-Bezug vorliegt. Die Leichenschauscheine werden von den jeweiligen Standesämtern in festen Intervallen ans Gesundheitsamt übermittelt und dort verarbeitet.

Mit diesem Verzug werden die Todesfälle ins System eingepflegt und landen schließlich in der Statistik. Im Gegensatz zu der rückblickenden Betrachtung bei Todesfällen sind die Zahlen der belegten Intensivbetten und der gemeldeten COVID-Infektionen, die von den Laboren, Praxen und Teststationen übermittelt werden, tagesaktuell. Über die Weihnachtsfeiertage und den Jahresbeginn arbeiteten Ämter, Labore und Arztpraxen urlaubsbedingt mit Einschränkungen.
Seit Beginn der Pandemie wurden im LaDaDi insgesamt 179 Todesfälle gemeldet, davon ein Großteil in Pflegeheimen.

„Die Menschen in Altenpflegeheimen gehören zu den verwundbarsten Personengruppen, die von COVID-19 bedroht sind“, stellt Landrat Klaus Peter Schellhaas fest. „Wir arbeiten mit Hochdruck daran, allen Menschen eine Impfung anbieten zu können, um sie vor dieser Krankheit zu schützen.“

Quelle: LaDaDi