Corona im Kreis Offenbach – Neuinfektionen – RKI-Zahlen – Todesfälle

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Corona 2
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SARS-CoV-2 im Kreis

Stand 26.02.2021

Bestätigte Infektionen nach dem Robert Koch-Institut gegenüber Vortag:  +42; Gesamt: 12.418 , 7-Tage-Inzidenz: 57,9 Todesfälle: +3 (gegenüber Vortag); gesamt: 422.

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RKI Fallzahlen Deutschland Werte 26.02. Werte 25.02.
Anzahl der Fälle 2.424.684 2.414.687
Differenz zum Vortag: 9.997 11.869
Fälle in den letzten 7 Tagen: 52.034 51.279
7 Tage-Inzidenz: 62,6 61,7
Todesfälle: 69.519 69.125
RKI Hessen
Anzahl der Fälle 187.011 186.288
Differenz zum Vortag 723 854
Fälle in den letzten 7 Tagen 3.846 3.875
7 Tage-Inzidenz 61,2 61,6
Todesfälle 5.801 5.775

Stand 25.02.2021

Bestätigte Infektionen nach dem Robert Koch-Institut gegenüber Vortag:  +60; Gesamt: 12.376 , 7-Tage-Inzidenz: 61,0 Todesfälle: +1 (gegenüber Vortag); gesamt: 419.

RKI Fallzahlen Deutschland Werte 25.02. Werte 24.02.
Anzahl der Fälle 2.414.687 2.402.818
Differenz zum Vortag: 11.869 8.007
Fälle in den letzten 7 Tagen: 51.279 49.295
7 Tage-Inzidenz: 62 59,3
Todesfälle: 69.125 68.740
RKI Hessen
Anzahl der Fälle 186.288 185.434
Differenz zum Vortag 854 681
Fälle in den letzten 7 Tagen 3.875 3.789
7 Tage-Inzidenz 62 60
Todesfälle 5.775 5.751

 

Corona: Erneut zwei Todesfälle infolge einer SARS-CoV-2-Infektion

Auch am Mittwoch hat das Gesundheitsamt zwei weitere Todesfälle nach einer SARS-CoV-2-Infektion gemeldet. Die Zahl der Verstorbenen steigt damit auf insgesamt 426. Die Gesamtzahl der Personen im Kreis Offenbach, bei denen das Corona-Virus SARS-CoV-2 seit Pandemiebeginn nachgewiesen wurde, liegt laut Robert Koch-Institut bei 12.316 Personen. Innerhalb von 24 Stunden wurden 48 Neuinfektionen im Gesundheitsamt registriert, die sich auf zwölf der 13 Kommunen im Kreisgebiet verteilen. Innerhalb der vergangenen 14 Tage wurden 355 Menschen im Kreis, die allen Altersklassen zuzuordnen sind, positiv getestet. Insgesamt zeigt sich die Infektionslage wie in der gesamten Rhein-Main-Region weiterhin sehr diffus. Aufgrund des Kontaktes zu einer positiv getesteten Person befinden sich die Kinder und Erzieherinnen einer Gruppe des Städtischen Kindergartens Rollwald in Rodgau als Kontaktpersonen eins in Quarantäne. Die beiden Krankenhäuser im Kreis versorgen derzeit 32 an COVID-19 Erkrankte, wovon sich elf in intensiv medizinischer Betreuung – entweder in ICU High care (Monitoring, invasive Beatmung, vollständige intensivmedizinische Therapiemöglichkeiten) oder ECMO (Extrakorporale Membranoxygenierung) – befinden.

Stand 24.02.2021

Bestätigte Infektionen nach dem Robert Koch-Institut gegenüber Vortag:  +19; Gesamt: 12.316 , 7-Tage-Inzidenz: 55,4 Todesfälle: +1 (gegenüber Vortag); gesamt: 418.

RKI Fallzahlen Deutschland Werte 24.02. Werte 23.02.
Anzahl der Fälle 2.402.818 2.394.811
Differenz zum Vortag: 8.007 3.883
Fälle in den letzten 7 Tagen: 49.295 50.302
7 Tage-Inzidenz: 59,3 60,5
Todesfälle: 68.740 68.318
RKI Hessen
Anzahl der Fälle 185.434 184.753
Differenz zum Vortag 681 306
Fälle in den letzten 7 Tagen 3.789 3.805
7 Tage-Inzidenz 60 60,5
Todesfälle 5.751 5.714

Stand 23.02.2021

Bestätigte Infektionen nach dem Robert Koch-Institut gegenüber Vortag:  +14; Gesamt: 12.297 , 7-Tage-Inzidenz: 56,5 Todesfälle: +2 (gegenüber Vortag); gesamt: 417.

RKI Fallzahlen Deutschland Werte 23.02. Werte 22.02.
Anzahl der Fälle 2.394.811 2.390.928
Differenz zum Vortag: 3.883 4.369
Fälle in den letzten 7 Tagen: 50.302 50.691
7 Tage-Inzidenz: 60,5 61
Todesfälle: 68.318 67.903
RKI Hessen
Anzahl der Fälle 184.753 184.447
Differenz zum Vortag 306 196
Fälle in den letzten 7 Tagen 3.805 3.755
7 Tage-Inzidenz 60,5 59,7
Todesfälle 5.714 5.672

 

DIETZENBACH (PM) – Zu Wochenbeginn hat das Gesundheitsamt einen weiteren Todesfall nach einer SARS-CoV-2-Infektion gemeldet. Die Zahl der Verstorbenen steigt damit auf insgesamt 422. Die Gesamtzahl der Personen im Kreis Offenbach, bei denen das Corona-Virus SARS-CoV-2 seit Pandemiebeginn nachgewiesen wurde, liegt laut Robert Koch-Institut bei 12.283 Personen. Innerhalb von 24 Stunden wurden neun Neuinfektionen im Gesundheitsamt registriert, die sich auf fünf der 13 Kommunen im Kreisgebiet verteilen – Dietzenbach (3 Neuinfizierte), Dreieich (2), Heusenstamm (1), Neu-Isenburg (1) und Rodgau (2). Innerhalb der vergangenen 14 Tage wurden 349 Menschen im Kreis, die allen Altersklassen zuzuordnen sind, positiv getestet. Insgesamt zeigt sich die Infektionslage wie in der gesamten Rhein-Main-Region weiterhin sehr diffus. Die beiden Krankenhäuser im Kreis versorgen derzeit 35 an COVID-19 Erkrankte, wovon sich acht in intensiv medizinischer Betreuung – entweder in ICU High care (Monitoring, invasive Beatmung, vollständige intensivmedizinische Therapiemöglichkeiten) oder ECMO (Extrakorporale Membranoxygenierung) – befinden.

Die 7-Tage-Inzidenz nach dem Robert Koch-Institut liegt für den Kreis Offenbach bei 56,5. Seit Montag, 8. Februar 2021, gilt auf bestimmten öffentlichen Plätzen im Kreisgebiet ein ganztägiges Alkoholverbot sowie für Fußgängerinnen und Fußgänger in der Zeit von 8 bis 22 Uhr eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Dieser Schritt ist notwendig, um die Landesvorgaben der Verordnung zur Beschränkung von sozialen Kontakten und des Betriebes von Einrichtungen und von Angeboten aufgrund der Corona-Pandemie (Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung), die selbst bis zum 7. März gilt, zu konkretisieren. Karten, die eine praktische Übersicht über die aktuell betroffenen Bereiche bieten, sind unter www.kreis-offenbach.de/alkoholverbot beziehungsweise unter www.kreis-offenbach.de/maskenpflicht abrufbar. Aktuelle Informationen zum Thema können im Internet unter www.kreis-offenbach.de/corona abgerufen werden. Dort sind zusätzlich auch Grafiken und Übersichten zur Entwicklung der Fallzahlen in den einzelnen Kommunen sowie die aktuellen Regelungen zu sehen. Alle Inhalte sind in einem Corona-ABC, in Antworten auf allgemein, häufig gestellte Fragen sowie Informationen für Patienten, Unternehmen, Arbeitnehmer, Landwirte, Eltern, Urlauber und Vereine gegliedert. Für die Fragen der Bürgerinnen und Bürger ist eine Corona-Hotline, Telefon 06074 8180-2222 und E-Mail corona-hotline@kreis-offenbach.de geschaltet. Diese ist montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 17 Uhr erreichbar.

Stand 22.02.2021

Bestätigte Infektionen nach dem Robert Koch-Institut gegenüber Vortag:  +7; Gesamt: 12.283 , 7-Tage-Inzidenz: 56,5 Todesfälle: +1 (gegenüber Vortag); gesamt: 415.

RKI Fallzahlen Deutschland Werte 22.02. Werte 19.02.
Anzahl der Fälle 2.390.928 2.369.719
Differenz zum Vortag: 4.369 9.113
Fälle in den letzten 7 Tagen: 50.691 47.266
7 Tage-Inzidenz: 61 56,8
Todesfälle: 67.903 67.206
RKI Hessen
Anzahl der Fälle 184.447 183.111
Differenz zum Vortag 196 727
Fälle in den letzten 7 Tagen 3.755 3.556
7 Tage-Inzidenz 59,7 56,6
Todesfälle 5.672 5.633

Stand 19.02.2021

Bestätigte Infektionen nach dem Robert Koch-Institut gegenüber Vortag:  +56,5; Gesamt: 12.283 , 7-Tage-Inzidenz: 51,4 Todesfälle: +1 (gegenüber Vortag); gesamt: 415.

RKI Fallzahlen Deutschland Werte 19.02. Werte Vortag
Anzahl der Fälle 2.369.719 2.360.606
Differenz zum Vortag: 9.113 10.207
Fälle in den letzten 7 Tagen: 47.266 47.525
7 Tage-Inzidenz: 56,8 57,1
Todesfälle: 67.206 66.689
RKI Hessen
Anzahl der Fälle 183.111 182.385
Differenz zum Vortag 727 862
Fälle in den letzten 7 Tagen 3.556 3.467
7 Tage-Inzidenz 56,6 55
Todesfälle 5.633 5.598

Stand 18.02.2021

Bestätigte Infektionen nach dem Robert Koch-Institut gegenüber Vortag:  +45; Gesamt: 12.155 , 7-Tage-Inzidenz: 39,6 Todesfälle: +0 (gegenüber Vortag); gesamt: 402.

RKI Fallzahlen Deutschland Werte 18.02. Werte Vortag
Anzahl der Fälle 2.360.606 2.350.399
Differenz zum Vortag: 10.207 7.556
Fälle in den letzten 7 Tagen: 47.525 47.436
7 Tage-Inzidenz: 57,1 57
Todesfälle: 66.689 66.164
RKI Hessen
Anzahl der Fälle 182.385 181.523
Differenz zum Vortag 862 596
Fälle in den letzten 7 Tagen 3.467 3.438
7 Tage-Inzidenz 55 55
Todesfälle 5.598 5.553

Stand 17.02.2021

Bestätigte Infektionen nach dem Robert Koch-Institut gegenüber Vortag: 

+17; gesamt: 12.110

7-Tage-Inzidenz:  36,8

Todesfälle: +4 (gegenüber Vortag); gesamt: 402

(Stand 17. Februar 2021)

RKI Fallzahlen Deutschland Werte 17.02. Werte Vortag
Anzahl der Fälle 2.350.399 2.342.843
Differenz zum Vortag: 7.556 3.856
Fälle in den letzten 7 Tagen: 47.436 48.794
7 Tage-Inzidenz: 57 59
Todesfälle: 66.164 65.604
RKI Hessen
Anzahl der Fälle 181.523 180.927
Differenz zum Vortag 596 224
Fälle in den letzten 7 Tagen 3.438 3.500
7 Tage-Inzidenz 55 56
Todesfälle 5.553 5.505

Corona: 30 Neuinfektionen verteilen sich auf neun Kommunen

KREIS OFFENBACH (PM). Das Gesundheitsamt hat am Samstag vier weitere Todesfälle nach einer SARS-CoV-2-Infektion gemeldet. Die Zahl der Verstorbenen erhöht sich dadurch auf 403. Die Gesamtzahl der Personen im Kreis Offenbach, bei denen das Corona-Virus SARS-CoV-2 seit Pandemiebeginn nachgewiesen wurde, liegt laut Robert Koch-Institut bei 12.063 Personen. Innerhalb von 24 Stunden wurden 30 Neuinfektionen im Gesundheitsamt registriert, die sich auf neun der 13 Kommunen im Kreisgebiet verteilen – Dreieich (4 Neuinfizierte), Hainburg (1), Heusenstamm (1), Langen (8), Mühlheim (1), Neu-Isenburg (7), Obertshausen (3), Rodgau (3) und Rödermark (2). Innerhalb der vergangenen 14 Tage wurden 471 Menschen im Kreis, die allen Altersklassen zuzuordnen sind, positiv getestet. Insgesamt zeigt sich die Infektionslage wie in der gesamten Rhein-Main-Region weiterhin sehr diffus.

Die beiden Krankenhäuser im Kreis versorgen derzeit 41 an COVID-19 Erkrankte, wovon sich neun in intensiv medizinischer Betreuung – entweder in ICU High care (Monitoring, invasive Beatmung, vollständige intensivmedizinische Therapiemöglichkeiten) oder ECMO (Extrakorporale Membranoxygenierung) – befinden.

Die 7-Tage-Inzidenz nach dem Robert Koch-Institut liegt für den Kreis Offenbach bei 62,1. Das aktuelle Eskalationskonzept des Landes Hessen ermöglicht deutlich verschärfte Maßnahmen bereits in der fünften Stufe – bei einer Inzidenz von über 75, um das Ziel eine Inzidenz von weniger als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage bis Mitte Februar 2021 zu erreichen. Deswegen bewertet der Krisenstab des Kreises Offenbach die Entwicklung der Infektionslage sehr genau. Seit Montag, 8. Februar 2021, gilt auf bestimmten öffentlichen Plätzen im Kreisgebiet ein ganztägiges Alkoholverbot sowie für Fußgängerinnen und Fußgänger in der Zeit von 8:00 bis 22:00 Uhr eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Dies hat der Krisenstab des Kreises Offenbach in Abstimmung mit den 13 Kommunen entschieden. Somit werden die Landesvorgaben der Verordnung zur Beschränkung von sozialen Kontakten und des Betriebes von Einrichtungen und von Angeboten aufgrund der Corona-Pandemie (Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung) konkretisiert. Karten, die eine praktische Übersicht über die betroffenen Bereiche bieten, sind unter www.kreis-offenbach.de/alkoholverbot beziehungsweise unter www.kreis-offenbach.de/maskenpflicht abrufbar.

 

Aktuelle Informationen zum Thema können im Internet unter www.kreis-offenbach.de/corona abgerufen werden. Dort sind zusätzlich auch Grafiken und Übersichten zur Entwicklung der Fallzahlen in den einzelnen Kommunen sowie die aktuellen Regelungen zu sehen. Alle Inhalte sind in einem Corona-ABC, in Antworten auf allgemein, häufig gestellte Fragen sowie Informationen für Patienten, Unternehmen, Arbeitnehmer, Landwirte, Eltern, Urlauber und Vereine gegliedert. Für die Fragen der Bürgerinnen und Bürger ist eine Corona-Hotline, Telefon 06074 8180-2222 und E-Mail corona-hotline@kreis-offenbach.de geschaltet. Diese ist montags bis freitags in der Zeit von 8:00 bis 17:00 Uhr erreichbar.

 

(Stand 11. Februar 2021)

Corona: Drei weitere Todesfälle gemeldet

Das Gesundheitsamt hat am Donnerstag (11.2.) drei weitere Todesfälle nach einer SARS-CoV-2-Infektion gemeldet. Die Zahl der Verstorbenen erhöht sich dadurch auf 397. Die Gesamtzahl der Personen im Kreis Offenbach, bei denen das Corona-Virus SARS-CoV-2 seit Pandemiebeginn nachgewiesen wurde, liegt laut Robert Koch-Institut bei 12.015 Personen. Innerhalb von 24 Stunden wurden 44 Neuinfektionen im Gesundheitsamt registriert, die sich auf zwölf der 13 Kommunen im Kreisgebiet verteilen – Dietzenbach (3 Neuinfizierte), Dreieich (3), Egelsbach (1), Hainburg (1), Heusenstamm (2), Langen (4), Mühlheim (1), Neu-Isenburg (10), Obertshausen (3), Rodgau (5), Rödermark (6) und Seligenstadt (5). Der Fall in Mühlheim sowie ein Teil in Neu-Isenburg gehen jeweils auf ein Alten- und Pflegeheim zurück.

Innerhalb der vergangenen 14 Tage wurden 567 Menschen im Kreis, die allen Altersklassen zuzuordnen sind, positiv getestet. Insgesamt zeigt sich die Infektionslage wie in der gesamten Rhein-Main-Region weiterhin sehr diffus. Die beiden Krankenhäuser im Kreis versorgen derzeit 43 an COVID-19 Erkrankte, wovon sich zehn in intensiv medizinischer Betreuung – entweder in ICU High care (Monitoring, invasive Beatmung, vollständige intensivmedizinische Therapiemöglichkeiten) oder ECMO (Extrakorporale Membranoxygenierung) – befinden.

Die 7-Tage-Inzidenz nach dem Robert Koch-Institut liegt für den Kreis Offenbach bei 74,8. Das aktuelle Eskalationskonzept des Landes Hessen ermöglicht deutlich verschärfte Maßnahmen bereits in der fünften Stufe – bei einer Inzidenz von über 75, um das Ziel eine Inzidenz von weniger als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage bis Mitte Februar 2021 zu erreichen. Deswegen bewertet der Krisenstab des Kreises Offenbach die Entwicklung der Infektionslage sehr genau. Seit Montag, 8. Februar 2021, gilt auf bestimmten öffentlichen Plätzen im Kreisgebiet ein ganztägiges Alkoholverbot sowie für Fußgängerinnen und Fußgänger in der Zeit von 8:00 bis 22:00 Uhr eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Dies hat der Krisenstab des Kreises Offenbach in Abstimmung mit den 13 Kommunen entschieden. Somit werden die Landesvorgaben der Verordnung zur Beschränkung von sozialen Kontakten und des Betriebes von Einrichtungen und von Angeboten aufgrund der Corona-Pandemie (Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung) konkretisiert. Karten, die eine praktische Übersicht über die betroffenen Bereiche bieten, sind unter www.kreis-offenbach.de/alkoholverbot beziehungsweise unter www.kreis-offenbach.de/maskenpflicht abrufbar.

Corona: Insgesamt 35 Neuinfektionen in zwölf Kommunen

Das Gesundheitsamt hat am Mittwoch einen weiteren Todesfall nach einer SARS-CoV-2-Infektion gemeldet. Die Zahl der Verstorbenen erhöht sich dadurch auf 394. Die Gesamtzahl der Personen im Kreis Offenbach, bei denen das Corona-Virus SARS-CoV-2 seit Pandemiebeginn nachgewiesen wurde, liegt laut Robert Koch-Institut bei 11.964 Personen. Innerhalb von 24 Stunden wurden 35 Neuinfektionen im Gesundheitsamt registriert, die sich auf zwölf der 13 Kommunen im Kreisgebiet verteilen – Dietzenbach (2 Neuinfizierte), Dreieich (5), Egelsbach (1), Hainburg (5), Heusenstamm (1), Langen (1), Mainhausen (2), Mühlheim (5), Neu-Isenburg (8), Rodgau (2), Rödermark (1) und Seligenstadt (2).

Innerhalb der vergangenen 14 Tage wurden 593 Menschen im Kreis, die allen Altersklassen zuzuordnen sind, positiv getestet. Insgesamt zeigt sich die Infektionslage wie in der gesamten Rhein-Main-Region weiterhin sehr diffus. Aufgrund des Kontaktes zu positiven Personen befinden sich einzelne Schülerinnen und Schüler der Astrid-Lindgren-Schule, Dietzenbach, sowie einige Kinder der Kindertagesstätte St. Cyriakus, Seligenstadt, als Kontaktpersonen eins in Quarantäne.

Die beiden Krankenhäuser im Kreis versorgen derzeit 46 an COVID-19 Erkrankte, wovon sich zehn in intensiv medizinischer Betreuung – entweder in ICU High care (Monitoring, invasive Beatmung, vollständige intensivmedizinische Therapiemöglichkeiten) oder ECMO (Extrakorporale Membranoxygenierung) – befinden.

Die 7-Tage-Inzidenz nach dem Robert Koch-Institut liegt für den Kreis Offenbach bei 75,6. Das aktuelle Eskalationskonzept des Landes Hessen ermöglicht deutlich verschärfte Maßnahmen bereits in der fünften Stufe – bei einer Inzidenz von über 75, um das Ziel eine Inzidenz von weniger als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage bis Mitte Februar 2021 zu erreichen. Deswegen bewertet der Krisenstab des Kreises Offenbach die Entwicklung der Infektionslage sehr genau. Seit Montag, 8. Februar 2021, gilt auf bestimmten öffentlichen Plätzen im Kreisgebiet ein ganztägiges Alkoholverbot sowie für Fußgängerinnen und Fußgänger in der Zeit von 8:00 bis 22:00 Uhr eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Dies hat der Krisenstab des Kreises Offenbach in Abstimmung mit den 13 Kommunen entschieden. Somit werden die Landesvorgaben der Verordnung zur Beschränkung von sozialen Kontakten und des Betriebes von Einrichtungen und von Angeboten aufgrund der Corona-Pandemie (Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung) konkretisiert. Karten, die eine praktische Übersicht über die betroffenen Bereiche bieten, sind unter www.kreis-offenbach.de/alkoholverbot beziehungsweise unter www.kreis-offenbach.de/maskenpflicht abrufbar..

Todesfälle im Kreis

Kreis Offenbach (red)Das Gesundheitsamt hat am Sonntag (31.1.) einen weiteren Todesfall nach einer SARS-CoV-2-Infektion gemeldet. Die Zahl der Verstorbenen erhöht sich damit auf 361. Innerhalb der zurückliegenden Woche sind somit sind 32 Menschen infolge einer Infizierung mit dem Coronavirus verstorben. Die Gesamtzahl der Personen im Kreis Offenbach, bei denen das Corona-Virus SARS-CoV-2 seit Pandemiebeginn nachgewiesen wurde, liegt laut Robert Koch-Institut bei 11.576 Personen. Innerhalb von 24 Stunden wurden 73 Neuinfektionen im Gesundheitsamt registriert, die sich elf der 13 Kommunen im Kreisgebiet verteilen – Dietzenbach (5 Neuinfizierte), Dreieich (9), Egelsbach (3), Heusenstamm (1), Langen (14), Mainhausen (1), Mühlheim (4), Neu-Isenburg (4), Obertshausen (3), Rodgau (26) und Rödermark (3). Die Mehrzahl der Fälle in Rodgau geht auf Neuinfektionen von Bewohnerinnen und Bewohnern von einem Alten- und Pflegeheime zurück. Innerhalb der vergangenen 14 Tagen wurden 926 Menschen, die allen Altersklassen zuzuordnen sind, positiv getestet. Insgesamt zeigt sich die Infektionslage im Kreis Offenbach wie in der gesamten Rhein-Main-Region weiterhin sehr diffus.

Derzeit werden in den beiden Krankenhäusern im Kreis 77 an COVID-19 Erkrankte versorgt, elf davon befinden sich in intensiv medizinischer Betreuung – entweder in ICU High care (Monitoring, invasive Beatmung, vollständige intensivmedizinische Therapiemöglichkeiten) oder ECMO (Extrakorporale Membranoxygenierung).

Die 7-Tage-Inzidenz nach dem Robert Koch-Institut liegt für den Kreis Offenbach bei 112,7. Das aktuelle Eskalationskonzept des Landes Hessen ermöglicht deutlich verschärfte Maßnahmen bereits in der fünften Stufe – bei einer Inzidenz von über 75, um das Ziel eine Inzidenz von weniger als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage bis Mitte Februar 2021 zu erreichen. Darunter fällt insbesondere eine nächtliche Ausgangsbeschränkung, wenn die 7-Tages-Inzidenz ab dem 1. Februar 2021 über 100 liegt. Das Erreichen des Schwellenwertes über mehrere Tage hinweg ist keine Voraussetzung.

Land startet Vergabe der Impftermine

Keine flächendeckenden Fahrdienst-Angebote im Kreisgebiet

Kreis Offenbach (red) Das Land Hessen hat am Dienstag mit der Terminvergabe für die Corona-Schutzimpfungen begonnen. Angehörige der höchsten Priorisierungsgruppe, zu der vor allem Bürgerinnen und Bürger ab 80 Jahren gehören, können ab sofort Impftermine über die Seite www.impfterminservice.hessen.de sowie täglich zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter den Telefonnummern 116 117 und 0611 50592888 vereinbaren. Aufgrund der extrem hohen Nachfrage waren die Internetseite und Hotlines zum Start zeitweise überlastet. Betroffene werden deshalb um Geduld und den erneuten Versuch zu einem späteren Zeitpunkt gebeten. Die Impfungen erfolgen ab Dienstag, 19. Januar 2021, in Hessen zunächst in sechs regionalen Impfzentren. Zuständig für den Kreis Offenbach ist das Zentrum in der Frankfurter Festhalle, Eingang Festhalle Süd, Brüsseler Straße, 60327 Frankfurt am Main. Sobald eine hinreichende und stetige Zufuhr an Impfstoffen sichergestellt ist, werden auch die 22 anderen hessischen Impfzentren, zu denen auch das des Kreises auf dem Campus-Gelände in Heusenstamm gehört, öffnen und mit Impfungen weiterer Personen- und Priorisierungsgruppen beginnen.

Für Über-80-Jährige, die aus gesundheitlichen Gründen nicht zum Impfzentrum nach Frankfurt kommen können, will das Land die Möglichkeit anbieten, sich zu Hause impfen zu lassen. Hinweise zu einem entsprechenden Antrag liegen dem Informationsschreiben bei, das an rund 400.000 hessische Seniorinnen und Senioren verschickt wurde. Die Umsetzung ist jedoch abhängig von der Anzahl des verfügbaren Impfstoffs und kann daher noch einige Wochen in Anspruch nehmen. Bürgerinnen und Bürger, die nicht selbstständig oder mit Hilfe von Angehörigen beziehungsweise Bekannten nach Frankfurt fahren können, können alternativ auch den Start des lokalen Impfzentrums in Heusenstamm abwarten. Sofern sie bereits bei ihren Arztbesuchen einen Erstattungsanspruch für Fahrtkosten haben, ist es aber laut Land auch möglich, Kontakt mit ihrer Krankenkasse aufzunehmen und anzufragen, ob individuell ein Anspruch auf Fahrtkostenerstattung für ihre Impftermine besteht. Sollte eine Erstattung abgelehnt werden, trägt das Land Hessen bei Vorlage entsprechender Belege die Kosten.

Der Krisenstab des Kreises und die Bürgermeister der 13 Städte und Gemeinden weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass darüber hinaus kein flächendeckender Fahrdienst aus den Kommunen zum Impfzentrum in Frankfurt angeboten werden kann. Ein allgemeiner Shuttle-Service, der allein schon aufgrund der unterschiedlichen Terminzeiten und zum Schutz der Hochrisikogruppe auf einen beförderten Haushalt pro Fahrzeug begrenzt werden müsste, wäre weder logistisch noch organisatorisch in einem solchen Umfang umsetzbar.

 

Seit 11. Januar gilt u.a. auf Beschluss des Corona-Kabinetts des Landes Hessen sowie auf Allgemeinverfügung des Kreises Offenbach:

    • Der Aufenthalt im öffentlichen Raum (einschließlich Parks und Grünanlagen) ist nur alleine, mit den Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren Person, die nicht im selben Haushalt lebt, gestattet. Das Alter der Personen ist dabei nicht relevant. Kontakte außerhalb des eigenen Hausstands sind auf das nötigste Minimum zu reduzieren. Ausnahmen: Die Beschränkung auf einen Hausstand und eine weitere Person gilt nicht im Rahmen der Betreuung und Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen. Es dürfen zur Betreuung Minderjähriger beispielsweise weiterhin Fahrgemeinschaften für den Schulweg gebildet werden. Auch die Betreuung von Geschwisterpaaren durch beispielsweise die nicht im Haushalt lebenden Großeltern bleibt möglich. Im Rahmen familiärer Betreuungsgemeinschaften dürfen ausnahmsweise bis zu drei Haushalte zusammentreffen, wenn die sozialen Kontakte im Übrigen nach Möglichkeit reduziert werden.
    • Private Veranstaltungen außerhalb der eigenen Wohnung sind untersagt. Innerhalb der eigenen Wohnung gilt die dringende Empfehlung, sich ebenfalls auf den eigenen Hausstand und maximal eine weitere Person, die nicht im selben Haushalt lebt, zu beschränken.
    • Öffentliche Veranstaltungen, die der reinen Unterhaltung dienen, sind verboten. Andere öffentliche Veranstaltungen dürfen nur bei besonderem öffentlichen Interesse stattfinden.
    • Flohmärkte sind untersagt.
    • Der Konsum von alkoholischen Getränken in der Öffentlichkeit ist ganztägig verboten.